Wir haben auf dieser Site auch einige Ansätze aus der Glücksforschung dargelegt, die als Grundlage unserer Arbeit dienen. Positive Emotionen erleichtern das Lernen und sorgen für höhere Eigenmotivation. Glückliche Menschen leben länger und sind gesünder, optimistischer und kreativer bei Problemlösungen. All das sind Kompetenzen, die wir als Metakompetenzen verstehen, also Fähigkeiten, die es leichter machen, sich andere anzueignen. Genau das passiert an Schulen. Menschen erlernen heute hauptsächlich beruflich anwendbare Fachkompetenzen. Mittlerweile werden in Lehrplänen schon personelle und soziale Kompetenzen gefordert, doch wenig für die tatsächliche Integration getan. Hier setzt Glück macht Schule an.

Glück macht Schule wurde im Jahr 2007 von Mag.(FH) Thomas Weinberger und Elisabeth Nuart nach dem Vorbild des englischen Wellington College, Berkshire und der deutschen Willy-Hellpach-Schule ins Leben gerufen, um das Thema "Glück" als Metakompetenz bei SchülerInnen und LehrerInnen zu verankern. Mit zahlreichen Schulen wurden Projekte durchgeführt und diese auch wissenschaftlich begleitet, um Wirksamkeit und Nachhaltigkeit zu überprüfen. Glück macht Schule ist als Non-Profit Projekt konzipiert und wird durch Sponsoring und die freiwillige Arbeit unserer TrainerInnen finanziert.

Wir bieten Unterstützung für den Erwerb dieser persönlichen und sozialen Kompetenzen, wie z.B.:

  • Konfliktfähigkeit
  • Selbstfürsorge
  • Teamfähigkeit
  • Verständnis für die Quellen des eigenen Wohlbefindens
  • Kommunikationsfähigkeit