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Wir begleiten unsere Projekte wissenschaftlich und haben auch Daten als Basis für einige Diplom- und Masterarbeiten bereitgestellt. Üblicherweise führen wir mehrere Befragungen zu subjektivem Wohlergehen (Oxford Happiness Inventory) und Depressivität (Becksche Depressionsskala) sowohl vor der Durchführung des Projekts, als auch direkt danach und nach weiteren 6 Wochen durch. Da sich die jeweilige Projekte aber in den Interventionstechniken und auch in den Anforderungen stark unterschieden haben, sind die Ergebnisse bisher noch nicht aussagekräftig. Generell konnten wir bisher den hohen Anteil an depressiven Kindern und Jugendlichen im Alter von 14-17 mit bis zu 20% bestätigen und mit allerdings sehr schwankenden Signifikanzniveau eine nachhaltige Verbesserung auf beiden Skalen nachweisen. Wir betrachten die Ergebnisse allerdings als noch nicht ausreichend überprüft, um sie zu veröffentlichen. Die bisherigen Ergebnisse sind aber vielversprechend.