Die Designs für mögliche Projekte sind so unterschiedlich, wie die Anforderungen der SchülerInnen und LehrerInnen der teilnehmenden Schulen.

Einzelprojekte:

  • Für SCHÜLER:
  • Workshops
  • Wochen- oder Monatsschwerpunkt "Glück"
  • Unterstützung bei der Implementierung verschiedener Angebote, wie zB Kommunikationstraining, Konflikttraining, Teamfähigkeit, gewaltfreie Kommunikation, Peer-Groups, Achtsamkeitsübungen, Selbstwerttraining und vieles mehr
  • Schülereinzel- oder gruppencoaching
  •  
  • Für LEHRER:
  • Supervision
  • Coaching
  • Fortbildung zu spez. Themen, wie Neurobiologische Grundlagen des Lernens, Gruppen- und Rangdynamik, etc.
  • Für ELTERN:
  • Impulsvorträge
  • Elternworkshops, -seminare zu oben genannten Themen

 

Schulorganisationsentwicklung:

Die nachhaltigste und umfangreichste Möglichkeit bietet eine Schulorganisationentwicklung, wie diese auch in der Initiative Schulqualität Allgemeinbildung (SQA) vorgesehen ist. Am Anfang eines solchen Projektes wird daher ein Konzept gemeinsam erstellt. Dieses hat einen Zeithorizont über mehrere Jahre, mit dem Ziel die Kultur an der entsprechenden Schule so zu gestalten, dass sie für ALLE Beteiligten „glücksfördernd“ ist - ganz im Sinne der SQA des BM:uk, das von der Schaffung eben jenes „Lebensraums Schule“ spricht.

„Die Qualität einer Schule zeigt sich letztlich daran, ob und in welchem Maße die Schüler/innen Lernerfahrungen machen und Lernergebnisse erzielen, die ihnen erlauben, Identität und Selbstwertgefühl auszubilden und fachliche, überfachliche, soziale und persönliche Kompetenzen zur aktiven Teilhabe an der Gesellschaft in Beruf und Privatleben zu entwickeln. Das Lernen und Lehren in Unterricht und Schule ist der Ort, an dem diese Erfahrungen und Kompetenzen – unterstützt und angeleitet durch das professionelle Wissen der Lehrkräfte – erworben werden sollen.“ (Skriptum SQA: Unterrichts- und Schulqualität, S.3)

 

Projekt über ein Semester:

Eine Möglichkeit ist ein Projekt über sechs Monate durchzuführen. In dieser Variante arbeiten wir mit Klassen der Oberstufe, allerdings nicht im Maturajahr. Zumeist wird das Projekt von einer engagierten Lehrerin bzw. einem engagierten Lehrer mit Einverständis der Direktion angeregt. Es folgt eine Vorbesprechung mit uns, um die Rahmenbedingungen festzulegen und auch um eine Finanzierung zu überlegen. Oft werden die Projekte von lokalen Unternehmen gesponsert. Glück macht Schule ist ein Projekt, das nicht mit Gewinnabsicht betrieben wird.

Die 10 Projektstufen:

    • Teacher StartUp
    • Projektstarttag an der Schule
    • SchülerInnen-Seminar
    • Fächerübergreifender Projektunterricht
    • Erarbeitung des Aktionsplans
    • Workshoptage an der Schule
    • Tutoring &Selbstlernphase
    • Teacher Update
    • FollowUp und Projektabschluss für SchülerInnen
    • Transferbegleitung & Evaluation

Sie können die etwas genauere Beschreibung HIER herunterladen.